Beschreibung
Vorteile und Besonderheiten
Hauptmerkmale
Typische Anwendungen
Systemlösungen und Sonderausführungen
Komponenten und Aufbau
Messverfahren und -ablauf
Einrichtung eines automatischen Modalhammers
Software und Bedienung
Ergebnisse, Datenformate und Schnittstellen
Technische Daten
Normen und Richtlinien
Mit dem vImpact-21 können Messungen entsprechend den folgenden Normen und Richtlinien durchgeführt werden
Die Messergebnisse werden dabei automatisch oder ganz einfach auf Knopfdruck in einem Report zusammengefasst.
FAQ
Produktgalerie
Optionen und Zubehör
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Passende Produkte und Dienstleistungen
Weiterführende Inhalte
Beschreibung
Der vImpact-21 ist ein automatischer Modalhammer zur präzisen, prellfreien und reproduzierbaren Anregung von Prüflingen für experimentelle Modalanalysen. Seine kompakte Bauweise und variable Impulssteuerung ermöglichen exakte Schwingungsanregungen an kleineren Bauteilen, Komponenten und Strukturen.
Die Schlagkraft lässt sich stufenlos einstellen, wodurch der automatische Modalhammer flexibel an unterschiedliche Materialien und Messanforderungen angepasst werden kann.
Der automatische Modalhammer vImpact-21 vereint Funktionalität und Kompaktheit und ist damit ideal für hochfrequente Messungen bis 20kHz an kleineren Bauteilen oder Baugruppen.
Vorteile & Innovationen

- Hohe Reproduzierbarkeit
- Prellfreie Erregung
- Zerstörungsfreie Prüfung (ZfP)
- Einstellbare Stoßkräfte bis zu 220N
- Stoßkraft von 1 bis 100% einstellbar
- Frequenzbereiche bis zu 20kHz
- Einfache Positionierung
- Variabler Abstand zur Teststruktur
- Einfache Einrichtung durch Nullpunktpositionierung
- Auswechselbare Kraftmesszellen
- Plug & Play
- Geeignet für Messungen in Reinräumen
- DAkkS-Kalibrierung (DIN EN ISO/IEC 17025) möglich
Anwendung & Integration
Einrichtung Automatischer Modalhammer

Gute Anregung
Beim Betrieb eines Automatischen Modalhammers ist die genaue Einrichtung des Hammers wichtig um gute Übertragungsfunktionen zu erhalten.
Dazu muss die Hammerspitze im rechten Winkel auf das Messobjekt treffen. Die Kraftmesszelle wird in diesem Fall axial beansprucht und garantiert, dass die Kraft korrekt übertragen wird.

Schlechte Anregung
Bei nicht korrekter Einrichtung wird die Kraftmesszelle auch in Querrichtung belastet. Die Kraftmesszellen sind zur Messung in axialer Richtung konstruiert. Auftretende Querkräfte werden nicht gemessen.
Bei einem nicht senkrechtem Stoß wird das Testobjekt schräg angeregt und die senkrecht wirkende Stoßkraft ist unbekannt.

